Die Aktionsgemeinschaft Unabhängiger und Freiheitlicher (AUF)

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Die Aktionsgemeinschaft Unabhängiger und Freiheitlicher (AUF) ist eine Interessenvertretung mit Schwerpunkt Polizei und Öffentlicher Dienst in Österreich. Im Mittelpunkt stehen berufliche Rahmenbedingungen von Exekutivbediensteten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Sicherheitsverwaltung. AUF…

Die Aktionsgemeinschaft Unabhängiger und Freiheitlicher (AUF) ist eine Interessenvertretung mit Schwerpunkt Polizei und Öffentlicher Dienst in Österreich.

Im Mittelpunkt stehen berufliche Rahmenbedingungen von Exekutivbediensteten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Sicherheitsverwaltung. AUF greift Themen wie Polizeiausbildung, Personalstand, Ausrüstung und Schutz im Dienst auf und positioniert sich zu sicherheitspolitischen Fragen, die den Arbeitsalltag und die Einsatzfähigkeit betreffen. Ebenso werden Anliegen rund um Entlohnung, Gehaltsabschlüsse, Besoldungsfragen sowie pensionsbezogene Themen behandelt, etwa im Kontext von Reformen und Verhandlungen im Öffentlichen Dienst.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Personalvertretung und interner Organisation. Dazu zählen Informationen zu Kandidaturen, Mitteilungen aus Landes- und Stadtbereichen sowie kurze Updates und Blitzinfos, die aktuelle Entwicklungen zusammenfassen. AUF bezieht zudem Stellung zu politischen Entscheidungen und öffentlichen Debatten, wenn diese Auswirkungen auf Polizei, Sicherheitsverwaltung oder staatliche Strukturen haben, und thematisiert dabei auch kritische Infrastruktur und Ressourcenplanung.

Neben der inhaltlichen Arbeit organisiert AUF auch Veranstaltungen im Umfeld der Einsatzorganisationen, darunter die Blaulichtparty als wiederkehrendes Event. Ergänzend werden Dokumente und Aussendungen bereitgestellt sowie Aktionen wie Petitionen aufgegriffen, wenn sie aus Sicht der Interessenvertretung die Arbeitsbedingungen oder den Umgang mit Bediensteten betreffen.

Weitere Informationen und aktuelle Beiträge sind unter https://www.auf.at zusammengefasst und richten sich vor allem an Kolleginnen und Kollegen im Polizeidienst sowie an Beschäftigte in der Sicherheitsverwaltung und im Öffentlichen Dienst, die sich für berufspolitische Entwicklungen, Vertretungsarbeit und Rahmenbedingungen im Dienst interessieren oder diese mitgestalten möchten. In typischen Situationen geht es dabei um Orientierung bei Änderungen in Ausbildung und Organisation, Einordnung von politischen Maßnahmen sowie um die Diskussion von Forderungen zu Ausstattung, Schutz und Entlohnung im Dienstalltag und in der Personalvertretungspraxis vor Ort und auf Bundesebene. Dabei stehen sowohl langfristige Strukturfragen als auch kurzfristige Updates zu aktuellen Ereignissen und Entscheidungen im Vordergrund, die den Dienstbetrieb und die Attraktivität des Polizeiberufs beeinflussen können.

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