BeGeh Schließsysteme GmbH

begeh.at

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BeGeh Schließsysteme GmbH entwickelt ein Zutrittsmanagement für Liegenschaften, bei dem nur eintreten soll, wer dazu berechtigt ist. Im Mittelpunkt steht ein elektronisch unterstütztes Schließsystem, das den Zutritt zu Stiegenhäusern und Objekten für unterschiedliche Nutzergruppen organisiert und…

BeGeh Schließsysteme GmbH entwickelt ein Zutrittsmanagement für Liegenschaften, bei dem nur eintreten soll, wer dazu berechtigt ist. Im Mittelpunkt steht ein elektronisch unterstütztes Schließsystem, das den Zutritt zu Stiegenhäusern und Objekten für unterschiedliche Nutzergruppen organisiert und dabei sowohl Sicherheit als auch einen praktikablen Ablauf im Alltag unterstützt. Das Angebot richtet sich an klar abgegrenzte Kundenbereiche wie Hausverwaltungen, Anwender und Installationsunternehmen und ist damit auf den Betrieb in Mehrparteienhäusern und vergleichbaren Liegenschaften ausgerichtet.

Als zentrales Medium dient die begehcard. Für den Einsatz werden Berechtigungsgruppen verwendet, sodass Dienstleistungsunternehmen nach Arbeitsbereichen zusammengefasst und gezielt freigeschaltet werden können. Damit lässt sich steuern, welche Gruppen an einer bestimmten Elektronik berechtigt sind und welche nicht. Ergänzend sind Funktionen wie Ablaufdatum und Protokolle vorgesehen, wodurch sich die Nutzung zeitlich begrenzen und Vorgänge nachvollziehen lassen. Auch Einzelberechtigungskarten sind als Bestandteil des Systems genannt, um Zutritte noch spezifischer abbilden zu können.

Für Hausverwaltungen ist vor allem die Verwaltung von Berechtigungen relevant, etwa wenn bestimmte Anwendergruppen für einzelne Objekte aktiviert oder deaktiviert werden sollen. In einem Security-Modus kann der Zutritt in Kombination mit einer Updatevereinbarung zusätzlich auf bestimmte Wochentage und Zeitspannen eingeschränkt werden. Die Updatevereinbarung ist als Wartungsvertrag beschrieben, der zugleich den Funktionsumfang der Elektronik erweitert, was insbesondere für Liegenschaften mit erhöhten Anforderungen an Zeitsteuerung und Regelbetrieb interessant ist.

Anwender profitieren von einem geregelten, nachvollziehbaren Zutritt für gewerbliche Tätigkeiten, ohne dass pauschale Universalberechtigungen entstehen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es keine Karte gibt, die überall berechtigt ist; die Entscheidung über Berechtigungen liegt beim jeweiligen Inhaber der Elektronik beziehungsweise der zuständigen Verwaltung. Bei typischen Problemen, etwa wenn eine Karte nicht mehr sperren kann, werden als Ursachen unter anderem fehlende Gruppenberechtigung, abgelaufene Gültigkeit oder ein Defekt genannt. Daraus ergibt sich ein klarer Prozess für Klärung, Austausch und erneute Ausgabe von Karten im laufenden Betrieb.

Für Installationsunternehmen ist das System im Kontext der technischen Umsetzung relevant, insbesondere dort, wo bestehende Türsituationen berücksichtigt werden müssen. In vielen Fällen verbleibt ein Schließzylinder in der Tür, sodass das System als zusätzlicher Komfort für Bewohner genutzt wird. Bei Liegenschaften ohne Zylinder kann der Zutritt ausschließlich über das System erfolgen; dafür werden als technische Anforderungen unter anderem ein Ruhestrom-Türöffner oder eine USV-Anlage genannt, damit im Stromausfall definierte Zustände möglich sind. Weitere Informationen und Einstiege in die jeweiligen Kundenbereiche sind unter https://www.begeh.at gebündelt.